Das „Niki“ beim Landeswettbewerb von „Jugend debattiert“ in Mainz

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Am 21. April 2026 reisten Bendiks Höhl als Teilnehmer sowie Giulia Fauszt, Pascal Troubal, Lorenz Rieger, Christian Häuser und Maximilian Rösch als Juroren und Unterstützer, begleitet von Herrn Seiwert und Herrn Bewert nach Mainz.

Bendiks hatte sich in Wörth für diese dritte Wettbewerbsstufe qualifiziert und wurde in einem Siegerseminar noch einmal gezielt auf den Landeswettbewerb vorbereitet. In den beiden Qualifikationsdebatten ging es um die Themen „Soll der Besuch eines Kindergartens für Kinder ab 3 Jahren verpflichtend sein?“ und „Sollen arbeitende Strafgefangene den gesetzlichen Mindestlohn erhalten?“ Leider reichte es nicht für einen Platz unter den besten vier seiner Altersstufe; dies hätte ihm einen Platz im Finale am Nachmittag gesichert. Aber auch schon bis zum Landeswettbewerb zu kommen und sich mit den besten Debattierern in Rheinland-Pfalz zu messen, ist eine sehr respektable Leistung.

Ausnahmsweise konnte das Finale nicht im Plenarsaal des Landtages stattfinden, da dort Umbauten wegen der Landtagswahl stattfanden. Aber auch im Haus der Jugend wurde eine große Bühne mit prominenter Unterstützung geboten. So waren die Vizepräsidentin des Landtages, Kathrin Anklam-Trapp, und der „Jugend-debattiert-Chef“ von der Hertie-Stiftung, Dr. Jan-Jonathan Bock, anwesend. Die Mittelstufenschüler debattierten über die Frage „Soll ein verpflichtendes Politikpraktikum für Schülerinnen und Schüler eingeführt werden?“ In der Finaldebatte der Oberstufe ging es um das Thema: „Soll für Mandatszeiten der Abgeordneten des rheinland-pfälzischen Landtags eine Höchstgrenze gelten?“ Bei dieser Debatte gewann Kenny Bertleff vom Goethe-Gymnasium Germersheim (von „unserem“ Regionalverbund Südpfalz) und wird die Region und das Land beim Bundeswettbewerb in Berlin vertreten. Viel Erfolg dafür!

Martin Bewert

 


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